Year of the WHAT?

Okay Leute,
wie versprochen versuche ich euch heute Morgen mit Montagsakku das Festival „Year of the X“ zusammen zu schreiben. Um euch hierfür in die richtige Stimmung zu versetzten folgender Song: https://www.youtube.com/watch?v=cu9qWkgzlX8

Ansonsten kann ich euch leider zu dem Festival nur sagen: „Ein Satz mit X, das war wohl nix.“

Ich habe jetzt im Nachhinein noch mit einigen gesprochen. Es war ein schönes Festival für, ich sage einmal Coaching-Ansätze. Also wie kann ich „happy“ meine Arbeit verrichten, aber wirklich innovativ, wie angekündigt, war es nicht. Ich habe so langsam auch das Gefühl, innovativ wird im Moment vieles genannt um die Hütte voll zu bekommen.

Der einzige „innovative“ Part war ein junger Mann aus München, der sich als ein fahrender Monitor durch die Gänge schlängelte und man sich dann mit ihm so unterhalten konnte, wie denn das Wetter bei ihm in München ist. (es war besser als in Hamburg).

Schön war aus meiner Sicht, dass der erste Vortag der mich wirklich beeindruckt hat von unseren Partnern des nma kam. Auf der Bühne stand Nico Lumma. (https://de.wikipedia.org/wiki/Nico_Lumma)

Nico referierte darüber, dass es hilfreich wäre wenn sich einer der klugen Köpfe im Publikum daran macht sogenannte „ Fluid Identity“ zu entwickeln. Damit möchte er erreichen, dass wenn ich mich mit meinem Rechner anmelde um bei meiner Bank Online Banking zu machen, mein Computer mein seriöses Profil mitschickt. Danach melde ich mich bei Amazon an und will für meine Kinder etwas shoppen. Also melde ich mich mit meinem Muddi Profil an und wenn ich dann zu Zalando gehe, bin ich mit meinem Freizeit-Profil angemeldet. Das würde uns es viel einfacher machen, in der digitalen Welt, die zu uns in dem Moment passende Identität anzunehmen. Nichts anderes machen wir in der realen Welt ja auch. Auf der Arbeit haben wir ein anderes Gesicht, als in unserem Freundeskreis.(die meisten von uns). Finde ich einen sehr spannenden Ansatz.

Kleiner Seitenschnipsel den ich mitgenommen habe, aber der sich nach längerem drüber nachdenken immer mehr festigt in meinem Kopf, ist folgender: Um in VR und AR gute Geschichten erzählen zu können, müssen wir es schaffen, das Erlebnis welches wir sehen, mit dem Körper zusammen zu bringen. So, dass wir unsere Umgebung wieder erfahren, trotz VR oder AR. Schönes Beispiel für AR ist Pokémon und VR mein Lieblingscase der Field Trip to Mars.  https://vimeo.com/168253795

Dann kam unser Überraschungsknüller. Julian und ich haben uns eigentlich nur die Zeit überbrücken wollen bis zum AirBnB Vortrag. ( Die Vorträge sollten eigentlich immer nur 15min dauern, das haben die meisten aber nicht eingehalten) Auf die Bühne kam ein Österreicher. Interessanter Vogel mit einer Vita wie aus einem Martin Scorsese Film. Und was erzählt der Mann?

Start Ups sollen doch bitte mit Familien geführten Unternehmen gehen. Danke für diese Aussage.

Die Gründe dafür seht ihr im Foto im Anhang. Danke für diese Vorlage.

Ja und das war es auch schon. Year of the X.

Ich denke kein Event wo wir noch einmal hin gehen sollten, aber Mareen und Nils Wulf waren auch da. Vielleicht haben die beiden einen anderen Eindruck.

Euch allen einen guten Start in die Woche.

Liebe Grüße
Franzi

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.